Haarballen

Haarballen

… wer kennt sie nicht, diese Haare, die sich im Katzenmagen zu festen, filzähnlichen Klumpen zusammenrotten und oftmals nur sehr schwer wieder auf natürlichem Weg ausgeschieden werden können? Viele Katzen leiden sehr darunter, bei manchen ist sogar eine Operation notwendig, um den Quälgeist zu beseitigen.

Melitta aus der Diabetes-Gruppe hat hier einen sehr heißen Tipp für alle Haarballengeplagten:

Haarballen sind unverdaubare Proteine. Sie bestehen zu 15 bis 30% aus Fett. Enzyme können die äußere Schicht der Haarballen nicht durchdringen und haben so wenig bis keinen Effekt.
Alle Pasten, die angeboten werden, schmieren die Verdauungswege, aber bewirken sonst wenig. Lecithin wirkt als Emulgator (als chemische Substanz wird es z.B. den Spülmitteln als Fettlöser zugesetzt). Die beste Hilfe für unsere geplagte Katze: Etwas mehr Ballaststoffe ins Futter und Lecithin vom Eigelb, nicht von Soja. Ballststoffe und Ei-Lecthin (Memobel) in der Zeit des Fellwechsels gegeben, sorgen dafür, dass sich erst gar keine Haarballen bilden.

Memobel-Preisvergleich

Hier zur Sicherheit noch die PZN des Mittels: 03038339.


Im akuten Stadium des Fellschluckens bis zu 2 Kapseln täglich. Zum Zersetzen der Haare, die durch normales Putzen entstehen, ist eine halbe Kapsel pro Tag ausreichend.